Gemeinsam für eine Positive Ökonomie ?
Gewinnen, verarbeiten und entsorgen...
alles in Maßen


Die verheerenden Folgen des menschlichen Handelns für die Umwelt und das Leben im Allgemeinen werden auf dem ganzen Planeten immer stärker spürbar und belastender.
Derzeit gehorcht die Wirtschaft einem linearen Modus nach der Formel «gewinnen-verarbeiten-entsorgen».
Jedes Jahr verbrauchen Millionen Individuen und Firmen natürliche Ressourcen, ohne diese zu ersetzen. Wir produzieren Abfälle, darunter auch Treibhausgase, die weit über das hinausgehen, was die Natur absorbieren kann.
Die Menschheit bedient sich aus einem «ökologischen Kapital» also daraus, was die Umwelt den Menschen an nötigen Gütern und Kompetenzen zur Verfügung stellt.
Diese aus natürlichen Vorräten schöpfende Wirtschaft gehorcht einem negativen Funktionsmodus !...
Dabei kann die Erde nicht auf einen goldenen Fallschirm zurückgreifen...
Grüne Produkte stammen nicht aus grauen Firmen
Alle kleinen, mittelständischen oder großen Unternehmen können den Anspruch des kapitalistischen Systems auf Leistungsstärke und Produktivität mit der doppelten Zielsetzung der nachhaltigen Entwicklung vereinbaren :
- - Die wirtschaftliche Produktivität ist nicht mehr ein absolutes Ziel, sondern ein Mittel auf dem individuellen Entwicklungsweg
- - Dem durch unser Konsumverhalten entstandenen Ungleichgewicht muss Einhalt geboten werden.
Immer mehr von uns - ob Einkäufer, Marketingvertreter, Techniker oder Sachbearbeiter - sind stolz auf das Engagement unserer Firma und auf unseren persönlichen beruflichen Einsatz.
Das Engagement eines sozial verantwortlichen Unternehmens bildet die Grundlage für seine Unverwechselbarkeit und einen Anreiz für Käufer und Verbraucher, ihm den Vorzug zu geben.
Teilen Sie unsere Überzeugungen !

- Unternehmen, die mit der Zeit gehen, können immer auf die Zustimmung der Verbraucher und Käufer zählen.
- Unternehmen, die nach den Grundsätzen der Positiven Ökonomie arbeiten (um gleichzeitig leistungsstark und sinnvoll zu wirken) senken ihre Kosten und steigern ihre Attraktivität.
- Unternehmen, öffentlichen Körperschaften und Regierungen bleibt gar keine andere Wahl mehr, weil es für die Erde keinen « Ersatzplan » gibt.
- Sich für die nachhaltige Entwicklung zu engagieren, heißt :
- > die Best-Practice-Methoden auf lokaler und globaler Ebene auszubauen,
- > und gewisse Risiken einzuschränken :
- >> die steigenden Kosten : finanziell gesehen ein mittelfristiges Risiko
- >> den Verlust von Ansehen und Kunden : Wenn man dieser Tendenz nicht folgt, nimmt man die Wünsche der Kunden nicht ernst (z. B. deren Interesse für ethisch und umweltschonend hergestellte Produkte oder ihr Bedürfnis, die Herkunft der Produkte und ihre Herstellungsart zu kennen)
- >> die Zwänge offizieller Richtlinien : Nach der französischen und europäischen Gesetzgebung müssen immer mehr Auflagen befolgt werden




